Psychodings

Kostenloses Workbook

Endlich klare Grenzen setzen – ohne dich zu rechtfertigen.

Für Frauen, die zu oft Ja sagen, obwohl sie innerlich ein Nein spüren.

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Das Workbook „Klare Grenzen setzen in 3 Schritten“ mit seinen Seiten

Kommt dir das bekannt vor?

Du würdest ja gerne Grenzen setzen, aber …


  • … das Ja ist irgendwie schneller

    Du willst niemanden enttäuschen. Merkst oft erst spät, dass du dich übergehst – und wirst frustriert, mit schlechtem Gewissen dir selbst gegenüber.


  • … du spürst deine Grenzen zu spät

    Du hältst lange durch, funktionierst. Du bist immer für andere da, bis du erschöpft bist, gereizt und enttäuscht. Nie geht es um dich und deine Bedürfnisse.


  • … du hast Angst, Nähe zu verlieren

    Ein Nein fühlt sich schnell hart, egoistisch oder verletzend an. Also schluckst du lieber, bleibst angepasst – und fühlst dich dabei oft allein und ungesehen.

Du merkst, dass etwas nicht stimmt – und fängst an, an dir zu zweifeln.

Du fragst dich, warum du es schon wieder nicht geschafft hast, auf dich acht zu geben. Warum andere das scheinbar mühelos können – und du nicht.

  • Vielleicht denkst du sogar, du bist zu empfindlich.
  • Oder zu kompliziert.
  • Vielleicht liegt es ja an mir.
  • Vielleicht erwarte ich zu viel.

Vielleicht geht es gar nicht darum, härter zu werden.
Vielleicht geht es darum, deine eigenen Grenzen früher wahrzunehmen – und ihnen wieder zu vertrauen.

Das Workbook „Klare Grenzen setzen in 3 Schritten“

Schritt für Schritt

Was erwartet dich im Workbook?

  1. 1

    Standort-Check
    Wo stehst du gerade?

    Du startest mit einem kurzen Fragebogen und einer Auswertung. So erkennst du, wo du gut für dich sorgst – und wo du dich selbst regelmässig übergehst.

  2. 2

    Wahrnehmen
    Dein Körper weiss es längst

    Du lernst, die feinen Signale früher zu bemerken – Spannung, innere Unruhe, Erschöpfung, Gereiztheit.

  3. 3

    Ernst nehmen
    Aufhören, dich kleinzureden

    Du verstehst, warum dein Ja oft schneller ist als dein Nein. Eine gezielte Übung hilft dir, deinem Empfinden Gewicht zu geben.

  4. 4

    Schützen
    Neue Worte, neue Schritte

    Du lernst klare und freundliche Sätze, einfache Formulierungen und kleine Übungen für deinen Alltag.

Am Ende nimmst du mit


  • Du erkennst deine Grenzen früher.

    Du nimmst die Signale deines Körpers und deiner Gefühle rechtzeitig wahr.


  • Du vertraust deinem Empfinden wieder.

    Du hörst auf, dich selbst zu übergehen oder klein zu machen.


  • Du verstehst dich besser.

    Du siehst, warum dein Ja manchmal schneller kommt als dein Nein – und was dahinter steckt.


  • Du hast konkrete Worte und Schritte.

    Mit alltagstauglichen Beispielen und kleinen Übungen kannst du deine Grenzen schützen – ohne Schuldgefühle.

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Franziska Müller, Gründerin von Psychodings

Wer das Workbook schreibt

Franziska Müller

Psycho-, Trauma- und Paartherapeutin. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, alte Prägungen einzuordnen und wieder in eine gesunde Beziehung mit sich und anderen zu kommen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist das Thema Grenzen: spüren, benennen, schützen.

Viele meiner Klientinnen sind klug, feinfühlig und verantwortungsvoll. Und trotzdem übergehen sie sich immer wieder selbst. Weil sie es nie anders gelernt haben. Genau wie ich selbst auch.

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Ein Blick in die Psychodings-Welt

Verstehen allein verändert wenig. Es braucht Erfahrung.

Genau deshalb habe ich die Psychodings-Welt entwickelt.

Ich wollte einen Ort schaffen, an dem du dich nicht einfach durch Wissen und Übungen arbeitest. Sondern einen Ort, an dem du deiner eigenen Geschichte begegnest, Zusammenhänge erkennst und manches vielleicht plötzlich mit anderen Augen siehst.

Im November öffnet sich der erste Teil:
„Wo alles begann – (Un)geliebte Erbstücke“

Wenn du neugierig geworden bist, schau dich gerne schon ein bisschen um.

Mehr über die Welt erfahren